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Trauer um Menschen

Ich schreibe diesen Artikel für einen Freund, der einen geliebten Menschen verloren hat.

In dem Buch „Der springende Punkt“ von Anthony De Mello habe ich zu diesem Thema eine, fast kann man sagen, radikale Sichtweise gefunden, die ich aber sehr interessant finde.

De Mello fordert den Leser zunächst auf, sich vorzustellen, dass ein Freund stirbt und stellt die Frage, ob die Trauer, die man dabei empfindet nicht aus einem Gefühl des persönlichen Verlustes resultiert. Es tut einem also nicht der verstorbene Leid, sondern man tut sich quasi selber leid. Diese Sichtweise ist deshalb radikal, weil es gesellschaftlich Opportun erscheint, Trauer zu empfinden, wenn jemand stirbt.

Ich bin auf viele Seiten gestoßen, auf denen Menschen trauern:
http://www.abnehmen-und-ernaehrung.de/allgemein/essen-in-stresssituationen-und-trauer.html
http://langeweile.twoday.net/stories/5810125/
http://gedankenfluestern.blog.de/2008/10/02/sechs-wochen-4813719/

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