Paul Watzlawick versteht es wie kein Anderer, komplexe und tiefgründige Inhalte mit Humor “an den Mann zu bringen”.
Er entwickelt Hypothesen zu seiner Sichtweise des Konstruktivismus, den er mitbegründet hat und findet dafür Beispiele aus dem Alltag oder aus der Weltliteratur, die er gerne mit einem Augenzwinkern erzählt.
Er hat die Gabe, “mit feiner Klinge” witzig zu sein und hat einen literarischen Stil für seine Sachbücher entwickelt, der in einzigartiger Art und Weise philosophische Themen mit Humor verbindet.
Besonders gut ist ihm dies gelungen in dem Ratgeber “Anleitung zum Unglücklichsein”.
Er entwirft Alltagsszenen, wie zum Beispiel die von einem Mann, der seinen Schlüssel verliert, oder einem anderen Mann, der sich einen Hammer vom Nachbarn ausborgen will und darum ein riesiges Problem konstruiert. Siehe Die Geschichte mit dem Hammer
Interessant ist auch seine Interpretation der Bibelgeschichte von Frau Lot, die zurück blickt und dadurch zur Salzsäule erstarrt.


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