Planung der musikalischen Beiträge für die Trauung

Die Kommunikation bei der Planung der Trauungsmusik wird um so schwieriger, um so mehr Kommunikationspartner daran beteiligt sind.

Irgendwann kommt man im Zuge der Hochzeitsvorbereitungen zu dem Punkt, den genauen Ablauf der Trauung zu planen.

Dazu gehören eventuell Beiträge von Freunden und Familienmitglieder wie zum Beispiel Gedichte. Dazu gehört selbstverständlich auch die Musik, die wohl am besten dazu geeignet ist, Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Wie steuert man am besten die Kommunikation in diesem Bereich?

Schwierig wird es, je mehr Parteien am Kommunikationsprozess teilnehmen. Im schlimmsten Fall laufen die Gespräche zwischen Braut, Bräutigam, Pfarrer, Sänger, Pianist, Musikagentur und Hochzeitsplaner und somit über sieben Ecken. Man kommt schnell zu einem Punkt, wo niemand weiß, welchen Informationsstand das Gegenüber gerade hat.

Deshalb empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
Braut oder Bräutigam einigt sich mit Pianist oder Sänger auf eine Auswahl an geeigneten Liedern.
Dann wird mit dem Pfarrer besprochen, welche Lieder am besten zu welchem Zeitpunkt passen. Dabei spielen wiederum die Texte der Lieder eine entscheidende Rolle.

Agentur und Hochzeitsplaner bindet man am besten nicht in diese Gespräche ein.

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